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Die Quernstkapelle

Die „Freunde der Quernst e.V.“ kümmern sich um den Erhalt der Kirche und den ganzen Quernsthügel.

Ihr 1. Vorsitzender Rainer Lange aus Frankenau hilft gelegentlich auch schon mal beim Läuten der Glocke. 
Chefglöckner ist seit 2006 Heiko Backhaus aus Altenlotheim.

Wer die Quernst-Kirche und das ganze Areal im Nationalpark Kellerwald-Edersee unterstützen möchte, kann für 10 Euro Jahresbeitrag förderndes Mitglied im Verein werden.

Freunde der Quernst

Rainer Lange
Steinweg 9 a
35110 Frankenau

Telefon (06455) 8194

1. Advent 2011 - Gottesdienst in der Quernstkapelle

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Auf dem Quernst im Nationalpark Kellerwald steht seit 2006 eine kleine Kapelle. Ihre Form, ähnelt dem Mantel eines Hirten, der schützend um den Besucher gebreitet wird. Am 1. Advent 2011 stiegen über 300 Menschen auf den 526 Meter hohen Berggipfel, um dort Gottesdienst zu feiern. Eingeladen hatte die Evangelische Kirchengemeinde Frankenau, deren Pfarrer Dr. Harald Wahl den Gottesdienst leitete. Wahl begrüßte an diesem nasskalten Sonntag den Frankenauer Bürgermeister Björn Brede, Landrat Dr. Reinhard Kubat und den Architekten der Kapelle, Manfred Quehl.

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Propst Helmut Wöllenstein wies in seiner Predigt darauf hin, wie unterschiedlich der Aufstieg zu der Quernst-Kapelle in den unterschiedlichen Jahreszeiten sei. Ein Erlebnis sei die Ankunft immer, egal ob man in der Kapelle Schutz vor Wind und Regen suche und dort eine tiefe Stille finde, oder ob man draußen vor der Kapelle im grünen Gras säße und in die Weite der Landschaft schaue. Dass viele Menschen diesen Ort aufsuchen, bestätigte im Gespräch auch Pfarrerin Henriette Quapp-Wahl. Bereits 17 Gästebücher habe man in den fünf Jahren austauschen können, weil sie von Gästen mit Gebeten und Grüßen gefüllt worden seien.

Begleitet wurde der Gottesdienst vom Frankenauer Posaunenchor und einem Projektchor. Im Anschluss wurden Kinderpunsch, Glühwein und heiße Würstchen angeboten. Dies wurde von den frierenden Besuchern, darunter auch zwei Gäste aus dem südindischen Partnerkirchenkreis Bangalore, gerne angenommen.

Text: Karl-Günter Balzer - Fotos: Dorothea Stock

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